ACOL-Möbelbörse Beamer Miete Vermietung Berlin
über das ProjektInformationen für SpenderInformationen für Bedürftige
 Berliner Straße
 Hier stellen wir Ihnen zusammen mit unserem Partner eine kleine Auswahl aktueller und für Sie interessanter Bücher vor.
Amazon
 
   
 
Dan Brown:
Sakrileg.
 Bestsellerautor Dan Brown bietet mit Sakrileg erneut spannende und intelligente Unterhaltung vom Feinsten. Der Direktor des Louvre wird in seinem Museum vor einem Gemälde Leonardos ermordet aufgefunden, und der Symbolforscher Robert Langdon gerät ins Fadenkreuz der Polizei, war er doch mit dem Opfer just zur Tatzeit verabredet.
 Eine Verschwörung ist immer noch das Schönste. Stimmt, wenn sie schriftstellerisch so überzeugend und raffiniert inszeniert ist, wie es dem Amerikaner Dan Brown in diesem Thriller gelingt. Genaue Recherchen an den Schauplätzen und penible historische Studien in Zusammenarbeit mit seiner Frau Blythe, einer Kunsthistorikerin, machen das umfangreiche Werk nicht nur für Historiker und Religionswissenschaftler, sondern gerade auch für ein großes Publikum zu einem echten Vergnügen.

(Lübbe; 19,90 EUR)

 
 
Frank Schätzing:
Der Schwarm.
 Ein Fabelrekord! Frank Schätzings infernalische Tiefseemär belegt nun schon seit Monaten die ersten Plätze der Bestsellerliste. Schon wird gemunkelt, Hollywood habe sein begehrliches Auge auf den atemberaubenden Ökothriller des Deutschen geworfen, sonst eher eine Domäne von Crichton & Co. Wir erinnern uns: Orcas greifen unvermittelt Menschen an, Quallen und Krabben blasen zum Angriff, Tiefseewürmer bringen ganze Kontinentalhänge zum Einstürzen, riesige Tsunamis schwappen über halb Europa. Der intelligente Plot um eine entfesselte Meeresfauna, gesteuert von einer geheimnisvollen tiefseeischen Intelligenz, ließ Abertausende von Leserhaaren förmlich zu Berge stehen.
(Kiepenheuer & Witsch; 24,90 EUR)
 
 
Dan Brown:
Illuminati.
 
Ein Kernforscher wird in seinem Schweizer Labor ermordet aufgefunden. Auf seiner Brust finden sich merkwürdige Symbole eingraviert, Symbole, die nur der Harvardprofessor Robert Langdon zu entziffern vermag. Was er dabei entdeckt, erschreckt ihn zutiefst: Die Symbole gehören zu der legendären Geheimgesellschaft der “Illuminati”. Diese Gemeinschaft scheint wieder zum Leben erweckt zu sein, und sie verfolgt einen finsteren Plan, denn aus dem Labor des ermordeten Kernforschers wurde Antimaterie entwendet.
(Lübbe; 8,90 EUR)
 
 
Thomas Brussig:
Wie es leuchtet.
 Sommer 1989 bis Sommer 1990 - als alle über Ungarn rübermachen, die Mauer fällt und Deutschland Weltmeister wird. Thomas Brussig erzählt von der rollschuhfahrenden Lena, die den Wendehit schreibt, von Lenas großem Bruder, dem einzigartigen Leica-Fotografen, von Leo Lattke, dem Starreporter, der gerade jetzt in eine Schreibkrise kommt, erzählt von Alfred Bunzuweit, dem furzenden Direktor des Palasthotels, von Jürgen Warthe, dem Bürgerrechtler, von Gisela Blank, der begnadeten Rechtsanwältin, oder auch von dem 19-jährigen Albino, der für einen Weltkonzern eine Volkswirtschaft sondiert. Thomas Brussig schildert eine Zeit des Aufbruchs, der neu gewonnenen Freiheit, der Unsicherheit, eine Zeit, in der alles möglich war, nichts undenkbar und mehr passierte, als man es je zu träumen wagte. Niemand hat bislang das Lebensgefühl dieser Zeit so farbig und so genau in Bilder und Worte gefasst wie Thomas Brussig.
(S.Fischer; 19,90 EUR)
 
 
Sven Regener:
Neue Vahr Süd.
 Wer hätte gedacht, dass die Geschichte von Herrn Lehmann eine Fortsetzung erfährt. Nur, dass Herr Lehmann jetzt nicht mehr Herr Lehmann heißt, weil die Fortsetzung neun Jahre vorher spielt und man zu einem 20-Jährigen nun wirklich schlecht Herr sagen kann. Frank Lehmann hat ohnehin andere Sorgen. Er muss zum Wehrdienst, weil er das Verweigern irgendwie verschwitzt hat. Auch dass er in eine chaotische Männer-WG zieht, in der ständig K-Gruppen-Diskussionen geführt werden, macht sein Leben nicht gerade einfacher. Von den üblichen Frauenproblemen ganz zu schweigen.
(Eichborn; 24,90 EUR)
 
 
Sigrid Damm:
Das Leben des Friedrich Schiller. Eine Wanderung.
 Wandernd, wie der Untertitel verheißt, will Sigrid Damm sich ihrem Objekt annähern. Dabei war es keine Liebe auf den ersten Blick. Die bronzene Klassikerstarre, die Friedrich Schiller anhaftet, versperrt noch heute vielen den Weg zu ihm. Eine neue Form musste her, weder wissenschaftliche Biografie noch biografische Romanform. Wie im Selbstgespräch versunken, gleichsam meditierend, arbeitet die Biografin über die Entstehungsgeschichte seiner Werke einen Dichter heraus, dessen Vita neben der des dionysischen Goethe stets merkwürdig abgedunkelt erscheint. Sigrid Damm schaltet einfach das Licht an. Und schlagartig wird es hell um den Menschen Friedrich Schiller.
(Insel; 24,90 EUR)
 
 
Umberto Eco:
Die geheimnisvolle Flamme der Königin Loana.
 Giambaltista Bodoni erwacht aus dem Koma. Was bleibt von seinem Leben, wenn er keine Erinnerung mehr hat? Schritt für Schritt tastet er sich zurück, sucht, was in sieben Jahrzehnten geschehen ist, was er mit eigenen Augen gesehen hat. In Norditalien auf dem Land, in jenem wunderbaren Haus seines Großvaters, das er aus seiner Kindheit so genau kennt und wohin er nun mit seiner Frau Paola zur Erholung geht, findet er alles wieder: Bücher und Bilder, Comics und Kino, Pastadosen und Zigarettenschachteln. Und all die Bilder, die er sieht, zeigt er auch seinem Leser: Werbung, Micky und Donald, Vespa, Espresso – aber auch Mussolini und jene deutschen Soldaten, die in den letzten Kriegsjahren Italien besetzten. Umberto Eco, der Verwandlungskünstler der Literatur, verblüfft und verzaubert seine Leser von neuem. Während Bodoni in Gesprächen und Spaziergängen Schritt für Schritt sein Leben wiederfindet, erzählt Eco die Geschichte seines Jahrhunderts, seiner Kindheit und Jugend, und jeder Leser findet darin seine eigenen Erinnerungen wieder. Und hinter allem, was dieses Jahrhundert ausmachte an Schrecklichem und Komischem, versucht der Mann das Privateste wiederzufinden, seine angeschwärmte, das ganze Leben lang vergeblich gesuchte Jugendliebe. Umberto Eco ist etwas Wunderbares gelungen: Aus unser aller Erinnerung hat er die Erinnerung eines ganzen Jahrhunderts beschrieben.
(Hanser; 25,90 EUR)
 
 
Gabriel Garcia Márquez:
Erinnerung an meine traurigen Huren.
 Für Gabriel García Márquez, der uns mit Romanen und Erzählungen wie "Hundert Jahre Einsamkeit" oder "Chronik eines angekündigten Todes" ein ums andere mal verzaubert hat, gehört Erzählen zum Leben dazu wie Essen und Schlaf. Deshalb war es nur eine Frage der Zeit bis zum Erscheinen des neuen Buchs. Trotzdem haben wir zehn Jahre auf dieses Ereignis warten müssen. Aber das Warten hat sich gelohnt. Denn Erinnerung an meine traurigen Huren strotzt nur so von Altersweisheit, Lust und Liebe. Mit diesem Buch hat der Autor dem alten literarischen Topos vom alten Mann und dem Mädchen ein neues, in allen nur erdenklichen Farben des phantastischen Realismus seiner Heimat schillerndes Denkmal gesetzt.
 Schade ist da nur, dass García Márquez einen eher schmalen Band vorgelegt hat. Aber wenn sein nächstes Buch nur annähernd so gut sein sollte wie dieses, dann wollen wir gern wieder zehn Jahre darauf warten. --Stefan Kellerer
(Kiepenheuer & Witsch; 16,90 EUR)
 
 
Steven King:
Der Turm.
 Kings wichtigstes Werk findet seinen krönenden Abschluss. Der neue große Roman von Stephen King ist gleichzeitig das grandiose Finale seines Zyklus um den Dunklen Turm. Sein Held Roland, der Revolvermann, und seine Gefährten sind am Ende eines langen Weges angekommen.
 Über dreißig Jahre hat Stephen King an seinem Opus magnum im Geiste und auf Papier gefeilt und geschrieben. Nun steht sein Held, der Revolvermann Roland, vor dem „Dunklen Turm“, wo seine Suche endet. Mit „Der Turm“ liefert Stephen King das große Finale eines Romanzyklus, der schon jetzt als moderner Klassiker gilt und in einem Atemzug mit „Der Herr der Ringe“ genannt werden muss. Die Geschichte von Roland ist vollbracht. Ich hoffe, sie bereitet Freude. Ich habe mich jedenfalls königlich amüsiert.« Stephen King
 Mit „Der Turm“ liefert Stephen King das große Finale eines Romanzyklus, der schon jetzt als moderner Klassiker gilt und in einem Atemzug mit „Der Herr der Ringe“ genannt werden muss. Die Geschichte von Roland ist vollbracht. Ich hoffe, sie bereitet Freude. Ich habe mich jedenfalls königlich amüsiert.« Stephen King
(Heyne; 26,00 EUR)
 
 
Ildiko von Kürthy:
Blaue Wunder.
 Offenbar hat Ildikó von Kürthy keine ernsthafte Sorgen -- zumindest keine mit Männern. Warum sonst hätte Sie Blaue Wunder „Schon wieder: für meinen Sven“ widmen sollen? Aber sie muss im Laufe ihres Lebens viel erlebt haben mit dem anderen Geschlecht. Denn auch ihr neues Buch kommt überaus wahr, charmant und witzig daher. Und während des vergnüglichen Lesens erfährt man viel über die Seele der modernen Single-Frau. Und über die Seele des modernen Single-Mannes auch. --Isa Gerck
(Wunderlich; 17,90 EUR)
 
 
Tim Mälzer:
Born to cook.
 „Abspecken, vereinfachen, verschlanken!“ Keine Sorge, das ist nicht die Aufforderung von Tim Mälzer an seine Leser, sondern die Bedingungen, die er an seine eigenen Kochrezepte stellt. Born to Cook bedeutet „born to be simple“. Wobei das durchaus nicht mit einfallslos zu übersetzen ist.
 Einfache Zutaten, einfaches Küchengerät, einfache Beschreibungen -- kurzum: Einfach loslegen mit dem Kochen! Nicht dass es der Hamburger Jung- und, VOX-Sei-Dank, Fernsehkoch nicht besser könnte, hat er sein schmackhaftes Handwerk doch sozusagen vom Kochlöffel auf gelernt und zudem bekannten Kollegen wie dem „naked chef“ Jamie Oliver über die weiße Kochjackenschulter gucken dürfen. Tim Mälzer will es einfach so einfach. Punkt. Und so ist in seiner „abgespeckten“ Form sogar das Rinderfilet Wellington Kochanfängern zuzutrauen. --Anne Hauschild
(Goldmann; 19,90 EUR)
 
 
Bastian Sick:
Der Dativ ist dem Genitiv sein Tod.
 Die oder das Nutella – diese Frage hat schon viele Gemüter am Frühstückstisch bewegt. Der, die, das – wieso, weshalb, warum? Ob Nutella nun weiblich oder sächlich ist, ist sicherlich keine Frage auf Leben und Tod, aber eine Antwort hätten wir schon gern. Wir? Ja, wir hilflos Verlorenen im Labyrinth der deutschen Sprache. Wir, die wir unsere liebe Not mit der deutschen Sprache haben. Und leichter, verständlicher oder zumindest nachvollziehbarer ist es nach der Rechtschreibreform auch nicht geworden. In seinen hinreißend komischen und immer klugen Kolumnen bringt Bastian Sick Licht ins Dunkel der deutschen Sprachregelungen und sortiert den Sprachmüll. Ist der infla-tionären Verwendung von Bindestrichen noch Einhalt zu gebieten, angesichts von Spar-Plänen und Quoten-Druck? Versinken wir sprachlich gesehen nicht längst im Hagel der Apostrophe, wenn Känguru’s plötzlich in den Weiten Australien’s leben? Derlei Unsinn scheint nicht mehr aufhaltbar, wenn es nicht dieses Buch gäbe. Darauf zwei Espressis!
(Kiepenheuer & Witsch; 8,90 EUR)
 
 
Ben Schott:
Schotts Sammelsurium.
 “Es ist sehr schade, dass es heutzutage so wenig nutzlose Information gibt”, gab Oscar Wilde schon vor über hundert Jahren zu bedenken. Heute würde er sicher zu den unumstrittenen Liebhabern von Schotts Sammelsurium zählen. Ben Schott ist ein Sammler von (scheinbaren) Nutzlosigkeiten: von kuriosen Statistiken, Klassifikationen, Hierarchien, Kategorien, Formaten, Bezeichnungen, Zitaten, Fachausdrücken, Namen, Definitionen, Abkürzungen, Größen, Symbolen, Phobien, Nomenklaturen und vielen anderen Merkwürdigkeiten. Ein Gemeinplatz, ein Potpourri, ein Mischmasch, ein Lexikon, ein Vademekum, ein Sammelsurium.
(Bloomsbury Berlin; 16,00 EUR)
 
 
Mario Barth:
Deutsch - Frau / Frau - Deutsch.
 Langenscheidt Deutsch-Frau / Frau-Deutsch von Mario Barth TV-Comedian Mario Barth hilft Männern, Frauen besser zu verstehen. - 14 Kapitel schildern die brisantesten Situationen des Alltags. - Ausführliche Vokabellisten verdeutlichen den unterschiedlichen Sprachgebrauch von Frau und Mann. - Der Autor warnt vor Fettnäpfchen, in die Männer gerne treten, ... - ... und gibt wichtige Tipps für ein entspanntes Zusammenleben - Mit großem Wettbewerb im Internet für alle Frauen, Frauenversteher und richtigen Männer.
(Langenscheidt; 9,95 EUR)
 
 
Helmut Schmidt:
Die Mächte der Zukunft.
 Die Konflikte der Zukunft haben uns eingeholt: am 11. September 2001 in New York, zweieinhalb Jahre später in Madrid, immer wieder auf dem Balkan, fast täglich im Nahen Osten. Die Angst vor unüberlegten und unkalkulierbaren Aktionen der Bush-Regierung ist unter den Europäern inzwischen fast ebenso groß wie die Angst vor Anschlägen islamischer Terroristen. Die Welt hat sich in den letzten paar Jahren dramatisch verändert. Wie konnte es dazu kommen? Und was müssen wir tun, um unser politisches und ökonomisches Überleben auch im 21. Jahrhundert zu sichern? Ein Blick auf die Mächte, welche die Geschichte des 21. Jahrhunderts bestimmen werden, lässt nichts Gutes ahnen. Europa ist gegenwärtig nicht in der Lage, seine Interessen zu bündeln und mit starker Stimme zu vertreten; die EU-Osterweiterung wird die ohnehin ungefestigten Strukturen der EU weiter aufweichen. Die USA, in denen sich Weltmachtgelüste und Sendungsbewusstsein auf unheilvolle Weise verknüpfen, sind dabei, ihre Macht zu überdehnen. Russland bleibt zwar schon auf Grund seines nuklearen Potenzials und seiner immensen Bodenschätze eine Weltmacht, ist aber wohl noch lange vor allem mit sich selbst beschäftigt. Einzig China prosperiert, und auf Peking richten sich denn auch viele, vorerst allerdings rein ökonomische Hoffnungen. Helmut Schmidt eröffnet sein Buch mit einem Worst-case-Szenario: Nuklearwaffen im Besitz von Schwellenländern, Anschläge großen Stils in unseren Metropolen, wachsender Bevölkerungsdruck in der südlichen Hemisphäre, ein weiteres Auseinanderklaffen der Schere zwischen Wohlstand und Armut – das sind die Probleme, auf die unsere Politik eine Antwort geben muss. Die entscheidende Frage aber lautet: Was wird aus den USA? Manche halten den Irak-Krieg inzwischen für den Anfang vom Ende der uneingeschränkten amerikanischen Vorherrschaft. Aber wäre ein Rückzug der Hegemonialmacht von den Brandherden der Welt wirklich wünschenswert? Was können und was sollen die Europäer tun, um die Entwicklung zu beeinflussen? Schließlich weist Helmut Schmidt auf die Möglichkeiten hin, die sich Deutschland im 21. Jahrhundert eröffnen.
(Siedler; 19,90 EUR)